Mensch und Wasser

eine emotionale Beziehung

Es sprudelt seit Anbeginn der Erde, speist zahllose Mythen und hält unser Leben am Laufen. Von der Therme der Römer bis zum Haman der Moslems war Baden stets ein Dialog mit höheren Mächten. Wie die Zeiten sich ändern.

Geblieben ist eins: Im Wasser geht es uns gut. Die Atmung wird tiefer, der Herzschlag ruhiger. Die Welt erscheint leiser und die innere Stimme lauter. Die Grenzen verschwimmen. Wir tauchen ab – in dem Lebensraum Bad.

Tatsache ist, dass immer mehr Menschen Wert auf ihre körperliche und geistige Balance legen. Diese finden sie heute häufig im Bad. Denn das Bild vom Bad hat sich in den zurückliegenden Jahrzehnten von der standardisierten Nasszelle zu einem Wohnraum gewandelt, der nicht mehr nur dem Basisanspruch an die Körperhygiene, sondern genauso der Entspannung und Ruhe oder auch Anregung  dient.

Ansprechendes Design und ergonomische Funktionalität sind dabei nur das, was auf den ersten Blick auffällt. Hinter Armaturen, Waschplätzen, Badewannen und Duschen steckt weit mehr: Eine durchdachte, auf die heutigen individuellen Bedürfnisse abgestimmte Technik und ein Bewusstsein, das die besondere Beziehung zwischen Mensch und Wasser zum Maßstab hat.

Presse

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